Nachdem Anjas Bruder uns vom Flughafen in Frankfurt abgeholt und sicher nach Hause gebracht hat, waren wir jetzt noch schnell das Nötigste einkaufen. Anja hat schon die zweite Waschmaschine aufgesetzt und jetzt werden wir wohl erst einmal ein Stündchen schlafen …
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Gerade habe ich die Uhr auf deutsche Zeit umgestellt. Noch 3 Stunden Flug liegen vor uns. Das Einchecken am Flughafen hat problemlos geklappt, auch am Zoll gab es keine Probleme. Hatte ich eigentlich schon erwähnt, daß wir uns noch ein zusätzliche Tasche zugelegt hatten, weil die zwei Koffer nicht reichten Nach einem leckeren Abendessen wurde Spiderman 3 gezeigt und jetzt kommt Just Friends. Beide Filme leider nur in Englisch und Französisch. keiner der beiden in Deutsch Anja liest also lieber ihr Buch Naja, die letzten Stunden werden auch noch vorbeigehen und Frühstück steht ja auch noch auf dem Plan. Unser letzter Tag auf Kanadischem Boden. Nach einer erholsamen und störungsfreien Nacht, ohne Feueralarm oder dergleichen, haben wir Heute Morgen gemütlich bei Tim Hirton gefrühstückt. Danach machten wir uns auf Richtung Flugplatz. Wie üblich standen wir vor Montreal gleich mehrfach im Stau. Wie wir schon festgestellt haben, ist das in Montreal normal. Hier steht man scheinbar zu jeder Tageszeit sowohl Stadteinwärts als auch aus der Stadt hinaus, im Stau. Naja, wir haben die 50 km vom Motel bis zum Flughafen in 1.5 Stunden geschafft. Den Mietwagen zurück zu geben ging ganz schnell. Ein Mann scannte den Barcode an der Scheibe, las den Kilometerstand ab und druckte uns eine Quittung. Das wars. Wir haben mit dem Mietwagen 3701 km zurückgelegt. Jetzt sitzen wir hier am Flughafen und warten. In 45 Minuten dürfen wir die Koffer aufgeben. Um 17:15 Uhr geht dann der Flieger. Gestern Abend hatten wir schnell den Eindruck gewonnen, dass wir in einer Absteige gelandet sind. Der Eindruck verstärkte sich noch nach genauerer Betrachtung des Badezimmers. Der Strassenlärm war extrem und die Glasscheiben so dünn wie Plastikfolie und im Fernsehen gab es mehrere kostenfreie Kanäle für Erwachsene. Heute Morgen haben wir uns dann auf den Weg gemacht, ohne zu Duschen. Mehr muss man dazu nicht schreiben. Ach ja, beinahe hatte ich vergessen zu erwähnen dass wir um 5 Uhr Morgens aus den Betten geholt wurden, weil der Feueralarm los ging. Nach kurzer Zeit waren dann auch 4 oder 5 Löschzüge der hiesigen Feuerwehr am Motel angekommen. In Zweiertrupps durchsuchten die Feuerwehrleute das Gebäude, fanden jedoch nichts. An der Rezeption teilte man uns dann mit, dass es sich um einen Fehlalarm gehandelt hat und wir wieder ins Bett konnten. So richtig ausgeschlafen waren wir dann heute Morgen nicht Wir machten uns dann auf den Weg ein paar Kilometer aus Montreal raus. Hier fanden wir ein sehr hübsches Motel. Vorhin haben wir noch einen Stadtbummel in der Innenstadt von Mont-Saint-Hilair gemacht. Ein wirklich schönes Stätdtchen. Jetzt haben wir die letzte Nacht hier in Kanada vor uns. Hoffentlich etwas ruhiger als die letzte.
Nach dem Museumsbesuch und einem Spaziergang um die Gebäude des Kanadischen Parlaments, machten wir uns auf den Weg in Richtung Montreal. Hier haben wir uns ein Motel gesucht. Wie sich mittlerweile herrausstellte, das bisher schlechteste unseres Tripps. Naja, dann ziehen wir morgen eben weiter und suchen uns für die letzte Nacht ein anderes Motel.
Nach einer Weile gingen wir dann in das Große Museum der Zivilisation hier in Ottawa. Das Museum ist wirklich riesieg, und hat einiges zu bieten. Hier wird die Geschichte der Ureinwohner bis zum modernen Kanada erzählt. Alles mit Schaukästen, Licht- und Toneffekten, Filmen und unzähligen Exponaten. Ausserdem gibt es im Museum noch ein Kindermuseum und ein Postmuseum. Wir haben hier den halben Tag verbracht. Wir werden noch eine zweite Nacht hier im Motel bleiben und morgen nochmals in die Stadt gehen. Es gibt noch so viel zu sehen. Kanada hat uns zurück. Aber fangen wir am Anfang an. Heute Morgen hatten wir zum ersten Mal ein vernünftiges Frühstück im Motel. Es gab Toast, Butter, Marmelade, Süsse Stücke, Muffins und Kaffee. Natürlich alles zur Selbstbedienung in einem kleinen Raum mit nur zwei Tischen, aber immerhin. Wir machten uns dann auf den Weg in ein großes Einkaufszentrum, welches wir zuvor in einem Prospekt entdeckt hatten. Über 170 Geschäfte … Mit ein paar Tüten bepackt, konnten wir das Teil dann nach 3 Stunden endlich wieder verlassen Von Syracuse ging unsere Reise weiter in Richtung Watertown, wobei wir eine Route wählten, die am St.Lorenz entlang führte. Wir wollten ja noch was von der Gegend sehen. Es mag ja sein, dass es in den U.S.A. interessante und aufregende Gebiete oder Städte gibt, auf unserer Route gab es sowas auf jeden Fall nicht. Dörfer die aus 3 Häusern bestanden, riesige Weideflächen, Bauernhöfe, große Dörfer die aus 6 Häusern bestanden usw. In der Gegend der 1000 Islands wollten wir auf der amerikanischen Seite ein Schiff zum Boldt Castle nehmen, da die Insel ja amerikanisch ist und wir eh schon eingereist waren. Leider fuhr kein Schiff mehr und alle Geschäfte in der näheren Umgebung waren komplett geschlossen. Richtige Geisterstädte. Wir sind ausserhalb der Saison da. Seltsam nur, dass auf der kanadischen Seite trotzdem einiges geboten wird, auf der amerikanischen Seite aber total Tote Hose ist. Wie auch immer, wir wollten uns auf der amerikanischen Seite noch ein Motel für die Nacht suchen, bevor wir dann Morgen wieder nach Kanada gefahren wären. In Amerika sind alle Dinge etwas billiger als in Kanada. Leider ist es uns nicht gelungen in der ganzen Gegend ein einziges Motel zu finden welches geöffnet hatte. Irgendwann haben wir dann aufgegeben, sind über die Grenze gefahren. Wir haben uns dafür entschieden nach Ottawa zu fahren und haben dann hier ein Motel genommen. Morgen werden wir dann Ottawa erkunden.
Nach unserer Rundfahrt machten wir uns auf nach Amerika. Allein der Stau vor dem Grenzübergang dauerte schon 30 Minuten. Als wir jedoch den Grenzposten erreicht hatten, ging die Warterrei erst richtig los. Wir mussten unseren Mietwagen abstellen und in einen Aufenthaltsraum gehen, in dem schon ca. 30 Leute warteten. Nach 45 Minuten wurde dann unser Name aufgerufen und wir durften ‘vorsprechen’. Die Grenzbeamten waren im Übrigen überhaupt nicht unfreundlich, wie man das in vielen Foren und auf Webseiten liest.
Unser erster Weg führte uns in die Innenstadt von Buffalo. Hier stehen optisch beindruckende Bauwerke sodass ich in der Innenstadt ein paar Fotos machen musste. Leider war in Buffalo so dermassen Tote Hose wie bei uns im kleinsten Dorf. Samstag Mittags um 3 Uhr war kein Mensch in der Stadt, fast alle Geschäfte geschlossen und selbst die Touristeninformation war zu.
Hier in Syracuse haben wir uns dann wieder in ein Motel einquartiert. Morgen wollen wir mal ne Shoppingmal unsicher machen, wenn wir denn eine finden
Nach einer Weile Fußmarsch landeten wir in Chinatown, einem Stadtteil von Toronto, in welchem sogar die Straßenschilder in chinesisch geschrieben sind. Natürlich ist hier auch alles voll von asiatisch aussehenden Menschen, Geschäften mit chinesischen Heilkräutern und vielen Elektroläden. Den berühmten Turm von Toronto haben wir nicht erklommen, da wir beide keine Fans großer Höhen sind. Nach 4 Stunden Stadtbummel machten wir uns wieder auf den Weg zu unserem Parkplatz, holten den Wagen und setzten unsere Reise in Richtung Niagara fort.
Nachdem wir eingechecket und unsere Koffer aufs Zimmer gebracht hatten, machten wir uns zu Fuss auf zu den Wasserfällen. Kurz vor den Wasserfällen ist der Bär los. Wachsfigurenkabinett, Riesenrad, Museen für alles Mögliche, Geisterbahnen, Spielhallen usw… Wir hatten mal wieder Glück. Zuerst sahen wir die Wasserfälle bei Tageslicht, dann in der Dämmerung, dann im Dunkeln mit Beleuchtung und zum Abschluss des Tages gabes dann noch ein Feuerwerk. Morgen nach dem Auschecken, werden wir nochmals zu den Wasserfällen gehen und versuchen eine Fahrt mit der Maid of the Mist zu machen.
Nicht weit von unserem Motel entfernt begann die Innenstadt von Kingston. Wir wanderten also durch die Strassen und machten jede Menge Fotos. Wie an vielen Orten die wir bisher besucht haben, mischt sich auch hier sehr viel Altes mit Neuem. Alte Häuser und Kirchen inmitten moderner Bauten. Sehr interessant in Kingston ist das Rathaus. Das Rathaus ist ein altes Gebäude und wird noch Heute als Rathaus verwendet. Es zeugt von der Zeit, in der Kingston 3 Jahre lang die Hauptstadt von Kanada war. Eine sehr nette ältere Dame machte mit uns eine kostenlose Führung durch das Gebäude und erzählte uns viele interessante Geschichten rund um das Gebäude und die Personen darin. Nachmittags machten wir uns auf den Weg nach Toronto. Über Toronte schwebte eine riesige schwarze Rauchwolke als wir über den Highway in die Stadt hinein fuhren. Wie ich gerade in den Nachrichten gehört habe, brannte ein Schrottplatz. Das Feuer ist mittlerweile unter Kontrolle. Wir fanden hier ein sehr hübsches Motel welches sogar einen Interetzugang und WLan hat. Ich kann also endlich meine Mails checken und unser Tagebuch ins Netz stellen. Morgen geht es in die Innenstadt von Toronto. Falls wir mal wieder irgendwo Internet haben, werde ich dann auch die nächten Tagebucheinträge ins Netz stellen.
Für nur 15CAD taucht man in eine andere Epoche ein. Im Gegensatz zu Museumsdörfern wie wir sie kennen, z.B. die Vogtsbauernhöfe im Schwarzwald, herrscht hier Leben. Jedes Haus ist bewohnt. In der Schmiede wird geschmiedet, der Bäcker bäckt, im Sägewerk wird Holz gesägt usw. Schauspieler in Kostümen der damaligen Zeit füllen UPC mit Leben. In jedem Gebäude ist man gerne bereit die Geschichte des Hauses zu erzählen, Arbeitsschritte zu erläutern oder sonstige Fragen zu beantworten. Upper Canada Village ist auf jeden Fall einen Besuch wert und das Brot das der Bäcker dort bäckt schmeckt sehr lecker
Es gibt die 1 stündige oder die 3 stündige Schiffstour. Wir haben die 3 stündige Variante gewählt, da diese auch an Boldt Castle vorbei führt. Bei den Thousand Islands, den 1000 Inseln, handelt es sich in Wirklichkeit um mehr als 1800 Inseln. Manche so klein, dass gerade einmal 2 Bäume darauf stehen, andere beherbergen ganze Dörfer. Boldt Castle ist etwas ganz besonderes. Auf einer Insel hat ein Deutscher Namens Boldt, ein riesiges Schloss gebaut, wie man es sonst nur aus Filmen kennt. Er baute das Schloss für seine Frau, die jedoch kurz vor der Vollendung verstarb. Aus Trauer hat er dann das Schloss nie fertig gestellt und auch nie bezogen. Viele der Inseln haben ihre Geschichten und Anekdoten und viele dieser Geschichten werden während der Schiffstour erzählt. Nach unserer Schiffstour haben wir es noch bis Kingston geschafft, wo wir im ‘Red Lobster’ Hummer und Garnelen schmausten und dann ein Zimmer in einem Motelbezogen. Hier im ‘Super 8 Motel’ sitze ich nun und tippe diesen Text. Leider kann ich unser Tagebuch noch immer nicht ins Internet stellen, da auch hier kein Internetzugang verfügbar ist, von WLan ganz zu schweigen
Unser Weg führte uns nach Montreal. Nachdem wir nach einigem Suchen einen Parkplatz in einem Parkhaus gefunden hatten, machten wir uns zu Fuß auf den Weg durch die Innenstadt. Montreal ist eine moderne Stadt. Viel moderner, schneller, und abgefahrener als Quebec. An jeder Ecke stehen Punks, Bettler oder ziehmlich abgefahren aussehende Personen. Auch hier fanden wir, wie bisher überall, jede Menge Sehenswürdigkeiten, insbesondere alte Kirchen die zum Teil inmitten der Hochhäuser stehen.
Auch Downtown Montreal haben wir gefunden. Das sind unterirdische Verbindungen zwischen grossen Gebäuden im Zentrum von Montreal. Man kann, wenn man diese Verbindungen verwendet, über eine Stunde maschieren, um wieder am Ausgangspunkt anzukommen. Selbst Chinatown habe wir besucht und das mit Pagoden verzierte, dem Stadtbild von Chinatown angepasste Holiday Inn Hotel von Aussen angeschaut. Auf der Fahrt Richtung Kingston, hielten wir Ausschau nach Bed and Breakfast (B&B) Schildern. Beim ersten Versucht hat es zwar nicht gleich geklappt, da alle Zimmer belegt waren, beim zweiten Versuch, wenige Kilometer weiter, hatten wir jedoch Glück. Für 70CAD bekamen wir ein Zimmer und ein Frühstück bei einem sehr netten Ehepaar direkt am Ufer des St.Lorenz Stroms. Unser letzter Tag in Shannon. Heute waren wir nochmals einkaufen. Anja will heute Abend deutsch kochen und wir mussten erst einmal die entsprechneden Zutaten einkaufen. Auch unsere ganze Wäsche muss mal gewaschen werden Morgen werden wir nach Westen fahren. Im Moment planen wir eine Tour von hier nach Montreal, dann nach Upper Canada Village, zu den Thousand Islands, über Toronto zu den Niagara Fällen und wenn’s klappt, über Amerika zurück nach Montreal wo wir dann mit dem Flieger nach Hause fliegen werden. Soweit mal die aktuelle Planung. Was wirklich passieren wird, werden wir ja noch sehen Heute haben wir das Frühstück ausgelassen und sind zu ‘Tomas TAM’ gefahren. Das ist eine Kette bei der man ‘all you can eat’ Buffet essen kann. Es gibt da mehrere Buffets mit Salaten, Vorspeissen, Frühstück, Hauptgerichten, Nachtisch und Eis. Man kann hier für ca. 12 CAD pro Nase so viel schlemmen wie man will. Wir haben also Frühstück-Mittag-Abend-gegessen Danach sind wir nochmals in die Altstadt von Quebec gefahren, haben Mo’s Mutter besucht und dann einen Rundgang durch die Teile der Altstadt gemacht, die wir bisher noch nicht gesehen haben.
Im Hauptgebäude gibt es jede Menge kleine Aquarien mit alle Arten von Fischen und anderen Meerestieren. Besonders für Kinder gibt es hier jede Menge Infos zu den Tieren, haufenweise Informationstafeln und Audioinfos. Im Gebäude gibt es einen riesigen Wassertank, welcher sich über drei Stockwerke erstreckt. Durch einen Glastunnel kann man den Tank durchqueren. Mehrmals täglich gibt es eine kleine Show, bei der ein Taucher im Wassertank die Fische füttert. Im Moment ist keine Saison. Ausser uns waren vielleicht noch 30 andere Personen im Park
Nachdem SAM die Route berechnet hatte, habe ich mich ersteinmal darüber gewundert, dass wir laut SAMs Berechnungen für die 250km fast 4 Stunden brauchen sollen. Wie sich letztendlich herausstellte lag er damit garnicht so falsch. Für 250km auf dem Highway braucht man hier wirklich 3,5 Stunden, wenn mann sich halbwegs an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten will. Meist sind das 70 oder 90 km/h. Angeblich ist das Übertreten der Geschwindigkeitsbegrenzung um mehr als 19 km/h in Kanada sehr teuer. Ich habs nicht ausprobiert, wir sind ja im Urlaub hier und haben es nicht eilig.
Natürlich garantiert keiner, dass man auch wirklich Wale zu Gesicht bekommt und wenn man Pech hat, bekommt man für sein Geld nur eine Fahrt auf dem St. Lorenz. Wir hatten Glück. Sehr viel Glück sogar. Super Wetter, Sonnenschein, Robben, Fin Wal, Mink Wal, und Beluga Wale. Es ist mir sogar gelungen ein paar Fotos zu machen auf welchen auch wirklich ein Wal zu sehen ist, obwohl man auf den meisten nur Wasser sieht
Über dem Wasserfall gibt es mehere Aussichtsplattformen und eine Parkanlage. Mein Fotoapparat hatte ganz schön was zu tun
Heute scheint es den ganzen Tag zu regenen… Nachdem wir die letzten Tage vom Wetter verwöhnt wurden, haben wir Heute mal einen Regentag. Schon beim Frühstück hat es geregnet und jetzt um 18:45 Uhr regnet es noch immer.
Auf dem Heimweg hab ich SAM dann dazu gebracht uns zum nächsten Dunkin Donuts zu navigieren. Wir haben uns gleich eine 12er Packung mitgenomen. Einen hab ich gleich verspeisst, die anderen gibts dann nach dem Abendessen. Naja, vielleicht nicht alle auf einmal
Später waren wir noch im Supermarkt einkaufen. Dort haben wir diese riesen Margarinedose gesehen (1,8 kg). Das sind hier normale Grössen!!! Abends gab es ein richtiges BBQ. mmmh das war lecker. Wir werden hier richtig verwöhnt…..
In Quebec haben wir dann noch einer Markt besucht. Da gab es Obst und Gemüse. Man kann es mit einen Wochenmarkt bei uns zu Hause vergleichen, nur war dieser Markt in einem Gebäude und findet wohl jeden Tag statt.
Heute fing der Tag erst einmal mit einer Begruessung an. Mo, unser Gastgeber, musste letzte Nacht arbeiten und kam erst nach Hause, als wir schon schliefen. Heute Morgen war dann also erstmal ein Großes Hallo und dann ein gemeinsames Frühstück angesagt. Hatte ich schon erwähnt, dass wir in Deutschland bei fast winterlichen 19 Grad gestartet waren und in Montreal bei 31Grad ankamen? Heute war es genau so warm und so verbrachten wir den Vormittag auf der Terrasse am Pool. Mo bereitete uns noch ein typisch Kanadisches Mittagessen, keine Ahnung wie das Gericht heißt, aber es war sehr lecker.
Während ich diese Zeilen schreibe und aus dem Fenster schaue, erscheint plötzlich Land unter uns. Wir kommen unserem Ziel näher. Gegen 16:00 Uhr Ortszeit sollten wir in Montreal landen. Damit es uns nicht langweilig wird, soll es gleich noch Pizzastücke geben. Na da bin ich aber gespannt, bisher war das Essen sehr reichhaltig und lecker.
Unser Gepäck sind wir bereits los geworden. Wir haben einfach den Checkin-Schalter von Air Canada gesucht und die Kontrolleure davor gefragt ob wir hier richtig sind. War ein lustiges Chaos, da wir ja über Lufthansa gebucht hatten aber mit Air Canada fliegen. Letztendlich kam man dann zu dem Schluß, daß wir doch richtig sind. 10 Sekunden später war das Gepäck durchleuchtet. 1 Minute später waren wir das Gepäck los und alles war erledigt. 22 und 23 Kilo! So, jetzt nur noch bis 13:50 Uhr warten bis dann auch unser Flug geht.
Gerade haben wir das Kofferpacken beendet und nun werden wir versuchen uns noch ein bisschen abzulenken. Unsere Personenwaage zeigt an, dass der eine Koffer 21, der andere 22 Kilo wiegt. Pro Koffer sind 23 Kilo erlaubt. Morgen früh werden wir feststellen, wie genau unsere heimische Waage funktioniert hat Um auch im fernen Kanada die Möglichkeit zu haben, die Annehmlichkeiten des Internets zu nutzen und, um die Wahrheit zu sagen, weil ich einfach ein Computerfreak bin, habe ich einen elektronischen Begleiter erstanden. Nun, möglicherweise hätte es ein einfaches Notebook getan, aber das ist ja nicht unbedingt was für Freaks, sondern mittlerweile eher Mainstream
Diesen Bog-Eintrag habe ich übrigens bei uns zum Hause im Garten mit dem Q1U erstellt. Bei dieser Mietwagen-Suchmaschine fand ich auch gleich ein Angebot welches mich Überzeugte. Ein Mittelklassewagen für 20 Tage, inklusive Versicherung, ohne Selbstbeteiligung, ohne Kilometerbegrenzung und sogar mit der ersten Tankfüllung für 530 Euro. Ein günstigeres Angebot hatte ich bei meiner Suche im Web nicht gefunden. Also, nicht lange überlegt und schnell gebucht. Ging auch alles sehr flott und ruck zuck hatte ich die Buchungsbestätigung im Postfach. Erst im Nachhinein machte ich mir die Mühe die FAQs, generellen Infos zu den Versicherungen und Anbietern, die Bewertungen usw. zu lesen. Es gibt jede Menge Infos auf den Seiten von billiger-mietwagen.de Was soll ich sagen, nachdem ich mir also die Mühe gemacht hatte, fand ich heraus, dass der Anbieter bei dem ich den Mietwagen nun letztendlich genommen hatte, zwar keine Selbstbeteiligung verlangt, jedoch fast alles aus der Versicherung ausschließt. Insbesondere der Ausschluss von Glasschäden machte mich stutzig. Was wenn mir ein Stein auf die Scheibe fällt. Wer hat nicht schon mal nen Steinschlag in seiner Windschutzscheibe entdeckt. Also nochmals die Angebote anzeigen lassen und bemerkt, dass ein anderer Anbieter einen gleichwertigen Wagen zum gleichen Preis vermietet. Der Unterschied: Der erste volle Tank ist nicht dabei dafür ist aber bei der Versicherung nichts ausgeschlossen. Am nächsten Morgen rief ich dann bei der kostenlosen Hotlinenummer von billiger-mietwagen.de an und erklärte der Dame mein Problem. ‘Kein Problem’ sagte sie, ‘Ich buche Ihnen das alles ratz fatz um. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern!’. So war es dann auch. Ich legte auf und fand wenige Minuten später in meinem Postfach die Storno- und die Auftragsbestätigung für den neuen Auftrag, sowie alle nötigen Unterlagen. Da muss ich wirklich sagen: Super Service. Jetzt muss nur noch vor Ort alles klappen, wenn ich dann den Mietwagen im September in Montreal in Empfang nehmen will (PS: Nein, ich bin nur Kunde von billiger-mietwagen.de und kein Mitarbeiter. Ich bekomme keine Provision und habe auch sonst keine Vorteile durch die Erwähnung der Seite) Ursprünglich dachten wir, wir könnten vor Ort einen Mietwagen nehmen, wenn uns danach ist. Wir bräuchten dann nicht die vollen 20 Tage einen Mietwagen, sondern eben nur nach Bedarf. Bereits 2006 hab ich mich mal im Netz umgesehen, in welchen Preisregionen sich die Sache bewegt und fand es nicht besonders billig. Wir haben dann auch nicht weiter darüber nachgedacht und ich habe die Suche auch nicht weiter vertieft. Als nun plötzlich die Möglichkeit im Raum stand, dass Ilona während unseres Besuches nicht im Land ist, machten wir uns Gedanken, ob es nicht doch besser wäre wenn wir mit einem Fahrbaren Untersetz ausgerüstet wären. Mo hätte uns sicherlich vom Flugplatz abgeholt und auch wieder hingebracht, da hatten wir wirklich keine Bedenken. Wie auch immer, nach Abwägung des Für und Wieders entschlossen wir uns letztendlich doch dazu, dass wir in der kompletten Zeit mit einem fahrbaren Untersatz ausgerüstet sein wollten. Noch bevor Ilona abreiste, fragte ich bei Ihr an wie es denn in Kanada so mit Mietwagen aussieht. Ilona hat die örtlichen Mietwagenverleiher angerufen und wurde in den meisten Fällen auf deren Internetseiten verwiesen. Sie gab mir die Adressen und ich begann mit den Preisvergleichen. Es zeigte sich schnell, dass es deutlich günstiger ist, den Mietwagen von Deutschland aus zu buchen und nicht über die kanadischen Webseiten, bzw. die kanadischen Anbieter. Insbesondere die Sache mit den Versicherungen ist ein Problem. Für den unerfahrenen Laien, und dazu zähle ich mich im Bereich Mietwagen, fast nicht zu überblicken, was da nun bei den einzelnen Anbietern versichert ist und was nicht. Zu guter Letzt kommt dann auch noch die Selbstbeteiligung dazu usw… Ich bin also dazu übergegangen die Webseiten der deutschen Autoverleiher zu durchforsten und fand einige interessante Angebote, welche in der Regel erheblich Preisgünstiger waren als die auf den kanadischen Webseiten. Hier ist auch einiges mit Rabatten für Mitglieder von Automobilclubs, Firmenkundenkarten usw machbar. Letztendlich endete meine Webreise bei billiger-mietwagen.de einer Mietwagen-Suchmaschine. Fortsetzung folgt … Persönlich waren mir immer nur 2 Fluglinien bekannt, die regelmäßig und zu bezahlbaren Preisen nach Kanada fliegen. Die alt ehrwürdige Lufthansa und Air Canada. Möglicherweise gibt es auch noch andere. Ende 2006 setzte ich mich also an meinen Computer und besuchte die Webseiten der beiden Fluggesellschaften. Ich suchte nach einem günstigen Flug im September 2007. Mit 2 Personen hin und natürlich auch wieder zurück Das günstigste Angebot fand ich bei Air Canada. Auf der Webseite war es auch möglich zu sehen wie die Preise sich in den Tagen davor und danach ändern würden. Das heißt, ob es günstiger wäre ein paar Tage später oder früher zu fliegen. Mit dem Angebot in der Hand versuchte ich mein Glück noch bei allen mir bekannten und zahlreichen mir zuvor völlig unbekannten Reiseportalen und Reiseseiten. Wenn man sich ein wenig umschaut stellt man fest, dass es wirklich viele Reiseseiten im Web gibt. Wie auch immer, kurz gesagt, ich fand nichts günstigeres. Zum Abschluss gingen wir dann noch ins Reisebüro um die Ecke um zu sehen was man uns dort als Alternative anbieten konnte. Wir wusste ja den Zeitraum und den Zielort, brauchten kein Hotel und wollten zu diesem Zeitpunkt auch noch keinen Mietwagen. Das Angebot das man uns machte war absolut identisch mit dem, welches ich bereits als Ausdruck in der Hand hielt. Na ja, fast identisch, denn es kamen noch die Gebühren von Reisebüro hinzu. Nachdem ich den Ausdruck auch der Dame im Reisebüro vor die Nase hielt und sie fragte wodurch sie die Gebühren rechtfertigen will, begannen nun 2 Damen sich durch die, für mich als Computerfreak sehr altbacken aussehende, Reisebürosoftware zu hacken. Ta da: 10 Minuten später bot man uns den gleichen Flug an, diesmal aber über die Lufthansa, inklusive Transfer zum Flughafen und inkl. der Gebühren des Reisebüros und das alles zusammen billiger als der Flug auf meinem Ausdruck. Um es nochmals zusammen zu fassen: Es ist der exakt gleiche Flug, d.h. exakt das gleiche Flugzeug zur gleichen Flugzeit. Es ist der von mir herausgesuchte Flug von Air Canada aber wir haben den Flug jetzt übers Reisebüro bei Lufthansa gebucht. Bei der ganzen Sache ist jetzt noch ein Bustransfer zum Flughafen mit dabei und auch das Reisebüro bekommt seine Gebühren und alles zusammen ist billiger als das erste Angebot.
Mittlerweile ist der Flug bezahlt und die Tickets liegen hier vor mir auf dem Tisch. Tickets von Lufthansa mit einem Flug im Flugzeug von Air Canada. Genau der Flug den ich anfänglich direkt bei Air Canada rausgesucht hatte Wie bereits erwähnt, besuchen wir Mo und Ilona. Sie haben uns angeboten, dass wir, während unseres Aufenthaltes in Kanada, bei Ihnen wohnen können. Wir haben bereits vor ein paar Jahren entschieden, dass Angebot anzunehmen. 2007 passte uns am besten. Bereits Ende 2006 fragten wir also an, ob der von uns geplanten Termin in Ordnung geht und buchten entsprechend auch den Flug. Anfang 2007 kam die erste Überraschung. Ilona erzählte uns, dass sie sich für um einen Job im Ausland beworben hätte. Der Job wäre erstmal auf 6 Monate befristet. Möglicherweise wäre sie also zum Zeitpunkt unseres Besuches gar nicht in Kanada sondern in Zentralasien. Es kam wie es kommen musste. Nach einem Vorstellungsgespräch Anfang Mai bekam Ilona die Zusage. Bereits Ende Mai ging ihr Flug. Für uns bedeutet das: Besuch bei den Gastgebern ohne Gastgeberin Als Erklärung sollte ich wohl zu erst erwähnen, dass die Schwester des Mannes der Mutter … Ok, lassen wir das. Ich fasse mich kurz: Wir haben Bekannte in Kanada. Mo und Ilona, unsere Bekannten, haben uns eingeladen, sie in Kanada zu besuchen und bei ihnen zu wohnen. Die Beiden sind natürlich auch einer der Hauptgründe weshalb wir überhaupt nach Kanada in Urlaub gehen, mal vom Land an sich abgesehen. Mo ist Frankokanadier und lebte in Deutschland, als er Ilona heiratete. Ilona wiederum ist Deutsche und zog mit Mo und den gemeinsamen 3 Kindern vor einigen Jahren nach Kanada.
Sie haben ein Haus mit Grundstück, viel Wiese und einem dazugehörenden Wald. Dieses Haus ist somit, sozusagen, wenn man es aus unserer Sicht betrachtet, eigentlich, irgendwie unser Basislager.
Wir schreiben Heute den 28. Mai 2007 und dies ist der erste Eintrag in unseren Blog. Unsere Kanadareise wird zwar erst im September beginnen, doch gibt es jetzt schon genug Dinge die vorbereitet werden wollen. Ziel unserer Reise wird der Osten von Kanada sein, im speziellen Quebec, wo wir, naja sagen wir mal, unser Basislager errichten werden. In den kommenden Blog-Einträgen werden wir von Flugbuchungen, Mietwagen und sonstigen Vorbereitungen berichten, die wir bereits in Angriff genommen haben. Wenn alles wie geplant läuft, werden wir wohl auch in Kanada einen kleinen Computer dabei haben und dieses Tagebuch direkt vor Ort weiterführen. |
Heute Morgen fuhren wir nochmals nach Ottawa hinein. Wir schauten uns nochmals die Innenstadt an und gingen ins ‘War Museum’. Hier wird die Geschichte des Militärs, des Krieges und der Kanadischen Streitkräfte erzählt. Das Museum umfasst alle Epochen, von den Steinäxten in der Steinzeit bis zum aktuellen Einsatz der Kanadischen Streitkräfte in Afghanistan. Unzählige Bild und Tondokumente, nachgestellte Szenen, Fahrzeuge und Flugzeuge, sowie zahlreiche Modelle und original Waffen, dokumentieren die Geschichte.
Heute haben wir Ottawa unsicher gemacht. Wir haben uns ein wenig die Innenstadt angeschaut und sind durch die Srassen geschlendert. Soweit wir das bisher beurteilen können, ist Ottawa eine ganz tolle Stadt mit viel Grün.
Wie geplant wanderten wir heute Morgen nochmals hinunter zum Wasserfall um mit der ‘Maid of the Mist’ eine Runde zu drehen. Die MotM ist ein Schiff welches unter den Wasserfällen seine Runde dreht. Sie fährt so nahe an die Wasserfälle ran, das man ordentlich Nass wird. Naja, jeder kriegt vorher einen Plastik Regenponcho und von der MotM gibt es auch nicht nur eine
Nachdem man unsere Fingerabdrücke genommen, uns fotografiert hat, wir den Zettel ausgefüllt hatten, das wir keine Schwerverbrecher sind und nicht mit Drogen handeln und nach dem wir noch die Gebühr in Höhe von 6 Dollar pro Nase gezahlt hatten, durften wir endlich einreisen.
Wir fuhren also weiter Richtung Syracuse. Erst eine Stunde übers Land, um festzustellen, das es hier wirklich nichts gibt ausser Landwirtschaft und Ortschaften mit wirklich nur 3 Häusern, dann den Rest der Strecke auf dem Highway. Hier muss man zwar zahlen, die Gebühren sind aber moderat.
Heute Morgen fuhren wir direkt in die Innenstadt von Toronto. Toronto ist wirklich eine riesige und abwechslungsreiche Stadt. Wir liefen stundenlang durch die Stadt und betrachteten die Gebäude. Gebäude wie im Comic neben alten Gebäuden inmitten von Wolkenkratzern. Toronto ist ohne Zweifel eine sehr interessante Stadt.
Eigentlich wollten wir uns auf halbem Weg eine Unterkunft suchen, aber schneller als gedacht, waren wir in Niagara. Hier fanden wir ein günstiges Motel.
Das Fühstück im Motel heute Morgen war nicht der Rede wert. Wir gingen über die Strasse zu ‘Tim Horten’ und begannen unseren Tag mit einem richtigen Frühstück.
Nach einem Früstück bei Darline, unserer Bed and Breakfast Wirtin, brachen wir nach Upper Canada Village auf. UCV ist eine mit historischen Gebäuden nachgebaute kleine Stadt. Hier ist die Uhr im Jahre 1860 stehen geblieben. Viele Gebäude wurden an anderer Stelle ab- und in UCV wieder aufgebaut. Manche Gebäude sind Nachbauten, weil die original Gebäude nicht mehr existierten. Alles ist mit sehr viel Liebe zum Detail gemacht.
Da wir rechtzeitig zur letzten Fahrt um 15:00 Uhr in Gananoque waren, haben wir es sogar heute noch geschafft, die 1000 Islands Schiffstour zu machen. Der Ort ist nicht weit von UCV entfernt und auf dem Weg nach Toronto. Eigentlich wollten wir die Schiffstour morgen von Kingston aus machen, aber wenn wir schonmal da sind.
Heute war es soweit, wir haben unser Basislager in Shannon bei Quebec verlassen und sind in Richtung Westen aufgebrochen.
Wir haben auch die Basilique Notre-Dame besucht. Eine riesige Kirche im Herzen von Montreal. Hier mussten wir zwar 4CAD Eintritt zahlen, was bei Kirchen besuchen hier in Kanada nicht üblich ist, dafür kann man in der Kirche an eine Führung teilnehmen, wenn man will. Die Kirche ist wirklich riesig und sehenswert, hat mehrere Orgeln und mehrere Säle .
Faulitag – naja nicht ganz. Eigentlich wollten wir Heute garnichts tun und unseren Urlaub geniessen. Letztendlich haben wir uns dann doch aufgerafft und sind mal die Strasse in der wir hier wohnen bis zum Ende entlanggelaufen. Die Strasse endet nach ca. 4km im Wald als Sackgasse. Jetzt haben wir zumindest auch mal den Kanadischen Wald von innen gesehen
Heute lassen wir es ruhig angehen. Wir sind spät aufgestanden und nach dem Frühstück ins Aquarium gefahren. Der ‘Parc Aquarium du Quebec’ ist ein kleiner Freizeitpark mit 6 Atraktionen. Ein Eisbärgehege, Robben, Walrosse, Seehunde, eine Parkanlage und ein Hauptgebäude.
Nachdem wir ja kürzlich damit gescheitert waren, eine Walbeobachtungstour von Quebec aus zu buchen, haben wir uns heute mit dem Auto auf nach Tadoussac gemacht. Von Tadoussac aus, sollen die ganzen Whalewatching tours starten.
Kurz vor Tadoussac sahen wir dann einen Bootsableger mit großen Schildern. Von hier aus starten die Touren. Wir haben hier also unseren Wagen geparkt und zwei Tickets gelöst. 45 Minuten später kam das Boot und los ging es. Eine Walbeobachtungstour dauert 3 Stunden und kostet pro Person 57 CAD plus Steuern. Hier werden alle Preise immer netto, also ohne Steuern, angegeben.
Wasser – Nein, heute war nicht der Regen das bestimmende Element, obwohl es ab und zu etwas genieselt hat. Heute war es die Urgewalt des Wassers. Wir haben den Chute Montmorency besucht, einen Wasserfall am Rande von Quebec-Stadt. Hier stürzt das Wasser von 83m Höhe den Fels hinunter um dann in den St. Lorenz Strom zu fliessen. Mit der Seilbahn fuhren wir hinauf. Wir waren die einzigen Personen in der Gondel. Überhaupt war nicht besonders viel los. Es scheint zur Zeit nicht gerade Touristen-Hochsaison zu sein. Naja, gut für uns. Wenigstens kein Gedränge.
Nicht weit vom Wasserfall führt eine Autobrücke über den St. Lorenz Strom zur Ile d’Orleans. Eine Insel mittem im Fluß. Die Insel ist ca. 35km lang und 8km breit und es führt eine Strasse um die ganze Insel herum. Auf der Insel findet sich ein Bauernhof nach dem anderen, hier lebt man scheinbar von der Landwirtschaft und Viehzucht. Überall wird an der Strasse Obst und Gemüse angeboten. Alte Häuser, die an das letzte Jahrhundert erinnern, und zahlreiche Kirchen, säumen die Straße.
Wir haben lange überlegt, was wir bei diesem Wetter unternehmen sollen und haben uns dann entschieden ein weiteres Einkaufszentrum zu besuchen. Diesmal haben wir eines besucht, welches sich über mehrere Gebäude erstreckt. Place de la cite ist das Erste der drei Gebäude. Hier findet man auf 3 Stockwerken wirklich alles was das Herz begehrt. Wenn man es nach Stunden geschafft hat, einen Großteil der Geschäfte zu sehen, und am anderen Ende es Gebäudes ankommt, muss man nur eine Straße überqueren, und schon geht es im nächsten Gebäude weiter.
Heute wir haben erst einmal lange geschlafen und ausgiebig gefrühstückt. Es gab Toast mit Erdnussbutter und oben drauf Schleggele (Erdbeermarmelade). Das ist lecker. Danach sind wir in ein sehr grosses Einkaufscenter gegangen. In diesem gab eine Eisbahn, ein Riesenrad, ein Kinderkarussel usw. Dort hat letzte Woche eine H&M Filiale eröffnet. Die Filialen sehen genau so aus wie in Deutschland, nur das dort viel mehr Personal beschäftigt ist, welches sich mit Walki-Talkis in der Filialen verständigt.
Eigentlich wollten wir eine Fahrt mit dem Boot buchen. Wir wollten Wale beobachten und sind deshalb nach Quebec in die Stadt gefahren. Am Bootsableger erzählte man uns dann, daß keine Schiffe mehr von Quebec aus zu den Walen fahren. Als ich vor 7 Jahren in Quebec war, starteten noch wale-watching-tours von Quebec aus. Damals war man einen ganzen Tag auf dem
Abends waren wir dann bei Freunden von Mo eingeladen. Es gab Fondue und zum Schluß noch einen sehr leckeren Apfelkuchen. Sehr lecker aber auch extrem süß. Überhaupt war das Essen hier in Kanada sehr lecker. Anja macht sich nur schon langsam Sorgen um ihr Gewicht
Nachdem wir gestern Abend um ca. 21:30 Uhr angekommen sind, fielen wir gleich ins Bett. Der Flug klappte gestern einwandfrei und landete pünktlich in Montreal. Bis wird durch den Zoll waren und noch unseren Mietwagen abgeholt hatten, verging jedoch eine gute Stunde. Wir fuhren aus der Tiefgarage des Flughafens raus und landeten umgehend im Montreal Feierabend-Stau. Nachdem wir aus Montreal raus waren, lief es jedoch reibungslos und SAM, so haben wir den Samsung Q1 Ultra mittlerweile getauft, führte seinen Job als Navigationsgerät tadellos aus. Wie gesagt, um 21:30 kamen wir in Shannon an.
Nachmittags musste Mo wieder zur Arbeit und Anja und ich setzten uns in den Mietwagen und erkundeten die Gegend. Letztendlich landeten wir dann in der historischen Innenstadt von
Es ist 19:30 Uhr deutscher Zeit oder aber 13:30 Uhr nach Quebec Ortszeit. Im Moment befinden wir uns ca. 10.000 m über dem
Es ist 10:10 Uhr und wir sitzen in 
Ich habe mir deshalb ein Samsung Q1 Ultra Pro 800 Bahir zugelegt. Dieses Gerät ist ein sog.
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